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Tagestour: Felsenmeerrunde im Eselsburger Tal

25.05.2019

Der erste Termin musste wegen Regen bereits abgesagt werden. Zwei Wochen später fanden sich insgesamt sechzehn Teilnehmer ein, um eine Wanderung durch das Eselsburger Tal entlang der Brenz am Rande der Schwäbischen Alb zu unternehmen. Sind wir noch bei strahlend blauem Himmel in Neuburg gestartet, trübte sich der Himmel bei der Ankunft bedrohlich dunkel ein und es fing ganz kurz zu tröpfeln an. Wir starteten in der Nähe der Ruinen der ehemaligen Eselsburg mit der ersten schönen Aussicht und wanderten weiter bergab Richtung Steinerne Jungfrauen durch das sog. Felsenmeer, zahlreiche schön anzuschauende Felsformationen. In stetigem auf und ab, zwischenzeitlich schien die Sonne, erreichten wir den Ortsrand von Herbrechtingen und bogen gleich wieder ab in den schattigen Wald. Etwas später erklommen wir die sonnigen Höhenlagen und wanderten gemütlich weiter über das Kloster Anhausen Richtung Domäne Falkenstein, einer ehemaligen Burg. Sowohl von der Buigenhütte als auch von Falkenstein hat man wiederholt wunderschöne Ausblicke auf das malerische Tal. Erstes Donnergrollen kündigte bereits den Wetterumschwung an. Nur noch wenige Kilometer, dann erreichten wir unser Ziel, die Gaststätte „Talschenke Eselsburg“, wo wir vorzüglich speisten. Hier gelang uns fast eine Punktlandung, denn keine zehn Minuten nach Ankunft schüttete es anhaltend und heftig wie aus Eimern. Eine wirklich lohnenswerte Frühjahrswanderung in einer Gegend, die vielen von uns eher unbekannt ist.

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